Studien- und Berufswahlorientierungskonzept der Heinrich-von-Kleist-Schule

Der schnelle Wandel der Berufsstruktur und der Arbeitsmarktsituation verlangt von der schulischen Ausbildung, Schülerinnen und Schülern Orientierungs- und Entscheidungshilfen für ihre Studien- und Berufswahl bereitzustellen, um sie zu einer reflektierten Entscheidung in dieser für sie existenziellen Frage zu befähigen.

Vielfältige aktuelle Informationen (Schuljahr 2018/19) finden Sie in folgenden Dateien, einfach anklicken!

Uebersicht_Berufsfeldanalyse

Uebersicht_Potentialanalyse

Praesentation_Berufsorientierung

Zeitplan_Praktikum

Vorgaben_Praktikumsbericht

Veranstaltungsübersicht-1

2018 Praktikumsinformation_für_Eltern

2018 Praktikumsinformation_für_Betrieb

2018 Formular_Praktikumsanmeldung

2019_Anmeldung_Berufsfelderkundungen

Die Vielzahl der Möglichkeiten und Optionen der Berufswahl stellen für Schülerinnen und Schüler eine große Herausforderung in der Entscheidungsfindung dar. Aus diesem Grund vermag es nicht zu überraschen, dass Studienabbrecherquoten und Studien über die Zufriedenheit Auszubildender mit der gewählten Ausbildung immer wieder in den Medien diskutiert und problematisiert werden. Umso wichtiger erscheint es, die Schülerinnen und Schüler in Zeiten eines sich stetig entwickelnden und wandelnden Arbeitsmarktes, der im Kontext einer durch die Globalisierung immer stärker vernetzten Welt steigende Anforderungen an das Individuum stellt sowie eine Bereitschaft des lebenslangen Lernens voraussetzt, zielgerichtet auf die Berufswahlentscheidung vorzubereiten.

Dieser Prozess umfasst neben einer ersten Orientierung über allgemeine Informationen der Berufswahlmöglichkeiten auch diagnostische Instrumente wie die Potentialanalyse, die die Schülerinnen und Schüler bei der Entscheidungsfindung unterstützt und Möglichkeiten der gezielten sowie langfristigen Förderung von Stärken und Begabungen aufzeigt. Darüber hinaus beinhaltet dieser Prozess die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler über Zugangsmöglichkeiten zum gewählten Berufsfeld zu informieren und die Entwicklung der erforderlichen methodischen Kompetenzen (z.B. Bewerbungstraining) anzustoßen.

Eine zielgerichtete Studien- und Berufswahlorientierung, welche anstrebt, Schülerinnen und Schülern erste Perspektiven für den weiteren Entwicklungsverlauf aufzuzeigen, muss somit als zentraler Bestandteil des Bildungsauftrags von Schule verstanden werden.

Das Konzept der Studien- und Berufswahlorientierung an der Heinrich-von-Kleist-Schule geht hierbei in den Sekundarstufen I und II im Allgemeinen von dem Grundsatz aus, dass die Berufswahl in erster Linie eine individuelle Aufgabe der Schülerinnen und Schüler ist und die Schule nur eine beratende, begleitende sowie unterstützende Funktion ausüben kann. Es berücksichtigt zudem die Erfahrung, dass die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler unserer Schule als Abschluss die allgemeine Hochschulreife anstrebt und die Zahl der Abgänger am Ende der Sekundarstufe I gering ist. Der Schwerpunkt schulischer Angebote zur Berufsberatung liegt daher – mit besonderem Fokus auf dem ersten Jahr der Qualifikationsphase – in der Sekundarstufe II.

Da die Studien- und Berufswahl der Schülerinnen und Schüler allerdings ein langfristig angelegter Prozess ist, beginnen die schulischen Angebote zur Berufswahlorientierung bereits in der Jahrgangsstufe 9. Im Rahmen des neuen Übergangssystems „Kein Abschluss ohne Anschluss“ werden Schülerinnen und Schüler überdies zukünftig schon in der Jahrgangsstufe 8 durch die Potentialanalyse und Berufsfelderkundung für das Thema Berufswahl sensibilisiert. Durch diese frühe Auseinandersetzung werden die Schülerinnen und Schüler bestärkt, sich dauerhaft mit Fragen der Berufsfindung zu beschäftigen und ihre Stärken mit Hilfe unterstützender Maßnahmen zielgerichtet zu fördern.

Die Angebote der Studien- und Berufswahlorientierung sind aufeinander aufgebaut und sollen durch ihre Verknüpfung in den unterschiedlichen Jahrgangsstufen die Nachhaltigkeit des Berufswahlprozesses verstärken.

Die Berufswahlorientierung ist hierbei gemäß des Erlasses zur Berufs- und Studienorientierung vom 21.10.2010 als Querschnittsaufgabe aller Fächer angelegt. Neben der Vermittlung von fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen, dient der Unterricht auch dem Aufzeigen von Anknüpfungspunkten des Faches an die Arbeitswelt sowie der Eröffnung von Perspektiven für eine potentielle spätere Berufstätigkeit. Eine vertiefende Anbindung an die Studien- und Berufsorientierung erfolgt in diesem Zusammenhang in den Fächern Deutsch sowie Politik. So wird im Fach Deutsch in der Jahrgangsstufe 9 das Verfassen von Bewerbungsschreiben eingeübt und durch Unterstützungsmaßnahmen von Partnerunternehmen ergänzt. Im Fach Politik wird darüber hinaus zur gleichen Zeit eine reflexive Auseinandersetzung mit der Berufswahlentscheidung durch die Arbeit mit dem Portfolioinstrument des Berufswahlpasses und dem Besuch des Berufsinformationszentrums (BIZ) gefördert.

Aufgrund des Kurssystems werden in der Oberstufe die Angebote der Berufswahlorientierung nicht mehr explizit an bestimmte Fächer angebunden, weil nur so alle Schülerinnen und Schüler einer Jahrgangsstufe erreicht werden können. Es besteht hierbei ein facettenreiches Angebot unterschiedlicher Veranstaltungen und Beratungsmöglichkeiten, welches anstrebt, die Komplexität der Berufswelt in all ihren Komponenten zu berücksichtigen und bei der Orientierung in dieser unterstützen soll.

Aufbauend auf den bereits genannten Elementen der Studien- und Berufswahlorientierung, absolvieren alle Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe EF ein zweiwöchiges Betriebspraktikum. Nach der zukünftigen Berufsfelderkundung in der Jahrgangsstufe 8 erhalten sie somit eine weitere Möglichkeit, sich in der Arbeitswelt zu orientieren und Praxiserfahrungen zu sammeln. Auf Basis dieser Erfahrungen kann die Passung von Berufszweigen überprüft und die Berufswahlentscheidung daraufhin reflektiert sowie ggf. modifiziert werden.

Im Folgenden ist für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 der Besuch einer Informationsveranstaltung der Arbeitsagentur Bochum, welche die potentiellen Wege nach dem Abitur skizziert, verpflichtend. Hierbei erhalten sie auch den Überblicksband „Studien- und Berufswahl“ der Agentur für Arbeit, welcher über sämtliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten informiert. Neben dieser obligatorischen Veranstaltung, welche als Einführung in die Hauptphase der Berufswahlorientierung fungiert, können die Schülerinnen und Schüler eine Reihe von fakultativen Angeboten wahrnehmen und darüber hinaus in den Ferien auch freiwillige Berufsfindungspraktika absolvieren.

Aktuelle Informationen über Veranstaltungen und Angebote werden hierbei unter anderem über den Glaskasten neben den Physik-Räumen bereitgestellt. Zukünftig dient den Schülerinnen und Schülern das sich derzeit in Planung befindende Studien- und Berufsorientierungs-Büro (254 A) als zentrale Anlaufstelle für Informationen, aber auch für Beratungsmöglichkeiten.

Für die Wahrnehmung der fakultativen Angebote gilt, dass eine angemessene zeitliche Vor- und Nachbereitung durch die Schülerinnen und Schüler Voraussetzung ist. Ein besonderes Engagement von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Berufswahlorientierung wird mit entsprechenden Zeugnisbemerkungen dokumentiert (z.B. Teilnahme an freiwilligen Praktika).

In personeller Hinsicht fungiert innerhalb der Schule ein/eine Studien- und Berufswahlkoordinator/in als Ansprechpartner für dieses Themenfeld. Neben der innerschulischen Koordination der Maßnahmen initiiert er/sie die Berufs- und Studienwahlprozesse und arbeitet mit den Klassenlehrerinnen und –lehrern sowie den Beratungslehrerinnen und –lehrern der Oberstufe zusammen. Zudem übernimmt er/sie die außerschulische Abstimmung der Studien- und Berufswahlorientierung, da sich diese auf die Kooperation mit zahlreichen externen Partnern stützt. Die Zusammenarbeit mit diesen Partnern bietet dabei einen substantiellen Mehrwert für die Berufsorientierung an der Heinrich-von-Kleist-Schule.

Die langjährige Kooperation mit dem Unternehmen Remondis umfasst zahlreiche Projekte, die an verschiedene Jahrgangsstufen und Fächer angebunden sind. Im Sinne eines Lebensweltbezugs beinhalten diese Projekte auch außerschulische Aktivitäten in der Region. Hierbei erweitern die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre fach- und sachbezogenen Kompetenzen, sondern erfahren vor Ort auch mehr über die Arbeitsprozesse sowie Tätigkeitsfelder in verschiedenen Unternehmensbereichen und treten auf diese Weise mit Experten (u.a. mit Auszubildenden) für das entsprechende Berufsfeld in einen Austausch.

Die Arbeitsagentur Bochum ist über ihren Berufsberater mit den obligatorischen Einführungsveranstaltungen in der Jahrgangsstufe Q1 und den monatlichen bedarfsorientierten Sprechstunden in der Heinrich-von-Kleist-Schule präsent. Des Weiteren werden freiwillige Informationsveranstaltungen zu den Themen Ausbildung nach dem Abitur, Duales Studium sowie Hochschulstudium angeboten.

Der Verein Berufswahlpass Bochum/Herne stellt Schülerinnen, Schülern und Eltern im Rahmen einer Informationsveranstaltung in der Jahrgangsstufe 9 das Portfolioinstrument des Berufswahlpasses vor. Dieser Pass dient der Dokumentation aller berufswahlrelevanten Angebote und Aktivitäten über die gesamte Schulzeit hinweg. Auf dieser Grundlage können die Schülerinnen und Schüler immer wieder Erfahrungen und Entscheidungen reflektieren sowie evaluieren. Dieser Prozess wird durch die Ausgabe der Berufswahlpässe im Fach Politik in der Jahrgangsstufe 9 angestoßen. In der Oberstufe haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eigenverantwortlich mit diesem Portfolioinstrument weiterzuarbeiten. Dies unterstreicht den Prozesscharakter der Berufswahlentscheidungsfindung.

Bei der oben genannten Veranstaltung informieren Vertreterinnen und Vertreter des Vereins Berufswahlpass Bochum/Herne sowie der Kooperationsunternehmen über den Berufswahlpass hinausgehend auch über weitere Möglichkeiten der Studien- und Berufswahlorientierung. Hierbei handelt es sich um fakultative Angebote, wie z.B. Betriebsbesichtigungen, Tagespraktika und Bewerberseminare. Des Weiteren stellt der/die Studien- und Berufswahlkoordinator/in das Schulkonzept zur Berufsorientierung mit all seinen Partizipationsmöglichkeiten vor. Komplettiert werden diese Informationen durch eine Präsentation des zuständigen Berufsberaters der Arbeitsagentur, der seine Tätigkeitsfelder und mögliche Angebote durch die Agentur für Arbeit Bochum erläutert. Die an diesem Abend sichtbare Vernetzung von wesentlichen Beteiligten am Berufswahlprozess verschafft Schülerinnen, Schülern sowie Eltern einen Überblick und Transparenz über die vielfältigen Orientierungs- und Handlungsmöglichkeiten.

Die Erfahrung, dass ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler unserer Schule nach dem Abitur ein Hochschulstudium anstrebt, zeigt zudem die Notwendigkeit im Rahmen der Studien- und Berufswahlarbeit eine erste Orientierung im Hochschulwesen zu ermöglichen. Ein erster Anknüpfungspunkt wird hierbei auf regionaler Ebene geschaffen. Hervorzuheben ist diesbezüglich die Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Die Schule veranstaltet auf freiwilliger Basis für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 einen Hochschultag. Nach einer allgemeinen Informationsveranstaltung besucht die Schülerschaft interessendifferenziert Vorlesungen und Seminare. Der Tag endet mit einem Abschlussgespräch, in welchem die gewonnen Erfahrungen ausgetauscht und reflektiert werden. Weitere hochschulbezogene Orientierungsmöglichkeiten bietet der Tag der offenen Tür der RUB, über welchen die Schülerinnen und Schüler informiert werden und dessen Besuch durch eine Freistellung vom Unterricht ermöglicht werden kann. Zudem besteht eine Beteiligung der Heinrich-von-Kleist-Schule am Angebot der Schüler-Uni. Hierbei bietet die RUB die Möglichkeit, während der Schulzeit Vorlesungen zu besuchen und ggf. erste Leistungsnachweise zu erwerben. Die Teilnahme an diesem Angebot setzt sowohl die Zustimmung des Schülers/der Schülerin, der Erziehungsberechtigten sowie der Schule voraus. Ein Mehrwert dieses Projektes zeigt sich in der Möglichkeit, die Studienfachwahl auf Basis konkreter Erfahrungen zu evaluieren.

Neben dem Universitätsstudium greift die Studien- und Berufswahlorientierung auch das bestehende Interesse an einem Fachhochschulstudium auf. Die Hochschule Bochum bietet im Rahmen des Innovationszentrums Schule-Technik Bochum (IST) Veranstaltungen zur Berufsorientierung an. Weitere Einblicke können im Rahmen eines freiwilligen Besuchs des Tags der offenen Tür der Hochschule Bochum gewonnen werden.

Des Weiteren besteht eine Kooperation mit der BP Europa SE, der Sparkasse Bochum sowie der GEK Barmer Krankenkasse zur Durchführung von Bewerbungstrainings. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, eine erste authentische Begegnung der Schülerinnen und Schüler mit Bewerbungssituationen zu schaffen. Auch diese Veranstaltung ist fakultativer Natur und wird in der Regel im ersten Jahr der Qualifikationsphase angeboten. Im Vorfeld des Bewerbungstrainings verfassen die Schülerinnen und Schüler eine schriftliche Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf und ggf. Anlagen), welche der Personalabteilung der Kooperationspartner zugeleitet wird. Eine individuelle Rückmeldung diesbezüglich erhalten die Schülerinnen und Schüler dann im Rahmen der Exkursion zu dem Partnerunternehmen. Vorrangiges Ziel des Exkursionstags ist darüber hinaus die Simulation und Reflexion eines Bewerbungsgesprächs. Hierdurch erhalten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Hinweise für zukünftige Bewerbungsverfahren. Die besondere Qualität dieses Angebots liegt hierbei in der Abbildung einer authentischen Handlungssituation. Diese wird durch die Durchführung in den Räumlichkeiten der Unternehmen sowie durch das Erscheinen der Schülerinnen und Schüler in entsprechender Kleidung gewährleistet.

Ein umfassendes Informationsangebot bieten ergänzend verschiedene Messen, wie die Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet in Bochum und die Abi-Messe Einstieg in Dortmund. Die Schülerinnen und Schüler werden über diese Angebote informiert und können sie bei Interesse besuchen.

Neben der Kooperation mit außerschulischen Partnern ist eine gelingende Studien- und Berufsorientierung nicht realisierbar ohne die intensive Zusammenarbeit mit den innerschulischen Akteuren.

Die Eltern sind beispielsweise durch die Einführungsveranstaltung zum Berufswahlpass eingebunden. Hier werden ihnen nicht nur dieses Portfolioinstrument sowie weitere schulische Angebote vorgestellt, sondern die Eltern können sich auch mit ihren Einschätzungen und Vorschlägen konkret in den Berufsorientierungsprozess einbringen. Bei der Wahl des Platzes zum Betriebspraktikum in der Jahrgangsstufe EF unterstützen die Eltern ihre Töchter und Söhne bei der Entscheidungsfindung. Im Rahmen der Angebote des Vereins Berufswahlpass gibt es zudem fakultative Veranstaltungen, welche sich explizit an den Adressatenkreis der Erziehungsberechtigten wenden. Hierzu gehören sowohl Betriebserkundungen als auch weitere Informationsveranstaltungen zu den verschiedenen Optionen nach dem Schulabschluss. Aufgrund der hohen Bedeutung, welche die Eltern durch die Begleitung ihrer Kinder im Berufswahlprozess haben, wird eine nachhaltige Kooperation begrüßt und unterstützt.

Die Schülerinnen und Schüler sind nicht nur durch ihre aktive Teilnahme, sondern auch durch ihre Rückmeldung zu den von ihnen in Anspruch genommenen Angeboten am Berufsorientierungsprozess beteiligt. Sie liefern dadurch einen substantiellen Beitrag zur Weiterentwicklung der Studien- und Berufsorientierungsarbeit, der bei der Konzipierung zukünftiger und Reorganisation aktueller Angebote berücksichtigt wird. Die Evaluation der schulischen und außerschulischen Veranstaltungen liefert wichtige Impulse für die Schulentwicklung, welche an der Heinrich-von-Kleist-Schule als Daueraufgabe verstanden wird.

Die Lehrerinnen und Lehrer zeigen den Schülerinnen und Schülern im Rahmen ihres Unterrichts Anknüpfungspunkte der spezifischen Fächer an die Berufswelt auf. Darüber hinaus betreuen sie Schülerinnen und Schüler während und nach dem Betriebspraktikum in der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe. Die Lehrerinnen und Lehrer erfüllen hierbei sowohl gegenüber den Praktikantinnen und Praktikanten als auch gegenüber dem Betrieb beratende Funktionen. Im Zuge des neuen Übergangssystems „Kein Abschluss ohne Anschluss“ werden die Lehrerinnen und Lehrer zukünftig darüber hinausgehende Aufgaben (z.B. Potentialanalyse und Berufsfelderkundung in der Jahrgangsstufe 8) übernehmen.